
v.l. Felix Falk (Geschäftsführer game), Nathanael Liminski (Chef der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen und für Medien zuständiger Staatssekretär), Jörg Adami (Geschäftsführer der esports player foundation) | © Quinke Networks GmbH
Deutschland erhält erstmals eine zentrale Anlaufstelle für die gezielte Förderung von Esports-Athletinnen und -Athleten. Der offizielle Startschuss fiel am 15. Januar 2020 auf einer Pressekonferenz in Köln. Als neue Institution will die esports player foundation professionelle Spielerinnen und Spieler von Computerspielen und Nachwuchstalente in deren sportlicher und persönlicher Entwicklung gezielt fördern.






Bei den SAE Web-Days handelt es sich um ein kostenfreies Event mit Vorträgen, einer Masterclass und einem Praxis-Workshop rund um die Themen Digitalisierung und Webdevelopment. Die Veranstaltung vernetzt Studieninteressierte, Studierende, Alumni sowie Branchenvertreter und regt zum gemeinsamen Austausch an. Im Fokus hierbei stehen digitale Trends und Strömungen, sowie berufliche Perspektiven in der digitalen Branche. Die Veranstaltung ist kostenlos, zur Anmeldung geht es
Ab dem kommenden Wintersemester kann man an der Hochschule Mittweida eSports studieren. Sie ist damit die erste staatliche Hochschule mit einem solchen Angebot in Deutschland. „eSports and Games Marketing“ heißt die Vertiefungsrichtung im sechssemestrigen Bachelor-Studiengang „Medienmanagement“. Im Fokus stehen nicht die Spieleprogrammierung, sondern die Geschäftmodelle und -vermarktung für eine stark wachsende Branche. Bewerbungsfrist für den Studienbeginn im Wintersemester ist der 15. Juli 2019.