Interview mit Verena Steffens von CipSoft:
“Über die Offenheit der Jobbezeichnung ‚Game Designer‘ und die Fähigkeit, zwischen den Zeilen lesen zu können”

Heute präsentieren wir euch einen weiteren Teil unserer Spieleinstieg-Reihe zum Thema „Einstieg in die Spielebranche“. Verena Steffens (24) hat sich Zeit für unsere Fragen genommen. Die Game Designerin von CipSoft verrät, dass sie in ihrem Job viele Verantwortungen jonglieren muss. So ist sie neben der Erdenkung von Spielfunktionen auch mit Designfragen oder Community-bezogenen Aufgaben beschäftigt. Insgesamt ergibt sich das Bild eines enorm facettenreichen Berufs, aber lest selbst!
Übrigens, CipSoft suchen im Moment eine/n Softwareentwickler/in im Bereich Online Spiele.
So ziemlich jeder passionierte Gamer hatte bestimmt mal die Idee, ein eigenes Spiel zu entwickeln. Da zockt man ein Spiel und denkt sich „Das hätte ich lieber so gemacht“ oder „Wenn ich das Spiel entwickelt hätte, dann …“. Möglicherweise waren dies auch die ersten Gedankengänge von heutigen bekannten Game-Designern oder auch Programmierern. Mit der Idee alleine kommt man jedoch nicht weit und schnell kommen viele Fragen zusammen. Falls jedoch die wichtigste und meistens auch erste Frage „Wie fange ich überhaupt an?“ unbeantwortet bleibt, verschwindet die Motivation schnell und die Idee wird nie umgesetzt. Ganz nebenbei – die Frage ist auch nicht wirklich leicht zu beantworten, denn die Möglichkeiten ein eigenes Spiel zu entwickeln, sind fast unbegrenzt. 




In der Games-Branche gibt es immer wieder neue Technologien, die auf sich aufmerksam machen. Auch 2014 werden sicherlich die Einen oder auch Anderen Gaming-Geräte die Presse auf sich ziehen. Ein heißer Kandidat dafür ist die „Virtual Reality“ Brille Oculus Rift. Das Unternehmen 
