
© Koelnmesse GmbH/gamescom/Hanne Engwald
Insgesamt stellten 1.743 Unternehmen (11 Prozent mehr als 2025) aus 66 Ländern auf rund 233.000 Quadratmetern aus. Der Auslandsanteil lag mit 72 Prozent so hoch wie noch nie. Ergänzt wurde das Angebot durch 48 Länderpavillons aus 41 Ländern. Über 36.000 Fachbesucher:innen kamen nach Köln, rund 50 Prozent von ihnen reisten aus dem Ausland an. Den größten Zuwachs gab es aus Brasilien, Kanada, den Niederlanden und den USA. Damit festigt die gamescom ihre Position als weltweit größtes Gaming-Event und bedeutendste Businessplattform für die internationale Games-Branche.
Ein positives Fazit zieht auch die begleitende Fachkonferenz gamescom dev, zuvor unter dem Namen devcom aktiv: Mit 6.200 Teilnehmenden wurde ein Plus von 15 Prozent gegenüber 2025 vermeldet. Vom 23. bis 25. August trafen sich Fachleute aus 95 Ländern und mehr als 2.500 Unternehmen. Das Programm umfasste 397 Speaker in 238 Sessions auf 18 Bühnen und deckte Themen aus den Bereichen Entwicklung, Design, Technologie, Leadership, Business und Produktion ab.