
Erstes „Quartett der Spielekultur“ in Berlin: Marcus Richter (l. außen) und Melek Balgün (r. außen) diskutieren mit ihren Gästen Thomas Lindeman (ZEIT online und FAZ) (l. Mitte) und Andreas Garbe (ZDF) (r. Mitte) Games-Titel in feuilletonistischer Manier.
Die Stiftung Digitale Spielekultur hat mit dem „Quartett der Spielekultur“ eine spannende neue Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen. Bei dem vom „Literarischen Quartett“ inspirierten Eventformat beleuchten Moderatoren und Gäste gemeinsam die kulturellen Aspekte herausragender Computerspiele. Die Auftaktveranstaltung am Montag den 25. Februar in Berlin, war ein voller Erfolg.
Es sind noch Stipendienplätze für das
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