
Hinter den Kulissen: So arbeitet es sich bei XYRALITY



DCP 2018: Barbara Schöneberger überreicht Hendrik Rump von Quantumfrog die Trophäe für das „Beste Serious Game“
Spielerisch Englisch-Lernen?! Das klappt mit der App VocabiCar: Mit dem Spielzeugauto geht es auf die Jagd nach Buchstaben, Wörtern oder Objekten um sowohl über die visuelle als auch die akustische Ebene Vokabeln zu erlernen.
Der Oldenburger Spieleentwickler Quantumfrog GmbH erhielt für seinen Titel den Preis in der Kategorie „Bestes Seroius Game“ beim Deutschen Computerspielpreis (DCP) 2018. Neugierig wie wir sind, haben wir Gründer & geschäftsführenden Gesellschafter Hendrik Rump gefragt, was so ein Erfolg nach sich zieht.

Johanna Janiszewski, Gründerin und Creative Director von Tiny Crocodile Studios
Johanna Janiszewski ist Gründerin und Creative Director von Tiny Crocodile Studios. Mit dem Spiel Monkey Swag gewannen Sie und ihr Team im April 2018 beim Deutschen Computerspielpreis (DCP) in der Kategorie „Bestes Kinderspiel“. Das Spiel verbindet Serräuber-Abenteuer mit kniffligen Rätseln und macht nicht nur Spaß, sondern schult auch geometrisches Denken und Verständnis. Für unsere Serie „Gewonnen! Und nun? – Fünf Fragen an DCP Gewinner“, verrät uns die 32-jährige, wie sie wie das Preisgeld investiert und was Tiny Crocodile Studios nach dem Gewinn für Ziele hat.

Spieleentwickler aufgepasst: Am 21. August 2018 findet die nächste Ausgabe von „Pitch & Match @gamescom“ statt. In jeweils 20-minütigen Pitch-Sessions können Entwickler dort ihre Projekte vor internationalen Publishern und Partnern pitchen. Die beliebte Veranstaltung findet bereits zum dritten Mal während der gamescom in Köln statt.
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Christopher Kassulke, Geschäftsführer HandyGames
Christopher Kassulke ist Geschäftsführer der handy-games.com GmbH. Im April 2018 haben der 38-jährige und sein Team beim Deutschen Computerspielpreis (DCP) den Sieg in der Kategorie „Bestes Game Design“ errungen. Der Gewinnertitel TownsmenVR nutzt die spannenden Möglichkeiten der VR, um das klassische Aufbauspiel mit völlig neuen spielerischen Erfahrungen und interaktiven Mechaniken zu bereichern. Für unsere Kolumne „Gewonnen! Und nun? – Fünf Fragen an DCP Gewinner“, beantwortet Christopher uns einige Fragen dazu, was sich durch den Gewinn verändert hat. Außerdem verrät er, welche Eigenschaften Bewerber für zukünftige HandyGames-Projekte mitbringen sollten.

19 positive Auswirkungen des Gaming
Dass die Kids ständig am Handy oder Rechner sitzen und Videospiele zocken, macht vielen Eltern große Sorgen. Ständige Diskussionen um Spielezeiten und die Angst, ihre Sprößlinge verlören jegliche Phantasie, Kreativität, Konzetrationsfähigkeit und soziale Kompetenz, machen Jung und Alt das Leben schwer. Auch wer sich nicht mehr seinen Eltern gegenüber rechtfertigen muss, kriegt oft negative Kommentare in Bezug auf sein Hobby oder seinen Beruf zu hören. Dafür, dass Gaming doch gar nicht so übel ist, hat uns nun die Redaktion von only4gamers.de 19 wissenschaftlich belegte Argumente in einer Infografik zusammengestellt. Yeay!

Der game – Verband der Deutschen Games-Branche hat gemeinsam mit seinen Mitgliedern und EU-Beihilfe- und Förderrechtsexperten ein Modell für den „Deutschen Games-Fonds“ entwickelt. Im Rahmen der gamesweekberlin wurde das Fördermodell vorgestellt, womit der game auf die im Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD angekündigte Einführung einer Games-Förderung auf Bundesebene reagierte. Erfahrt hier kurz und knapp wie das Modell aussieht…
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DCP Gewinner Arnold Rauers alias Tinytouchtales (Mitte / Game Design), Oliver Salkic (links / Audio) und Max Fiedler (rechts / Illustration)
In unserer neuen Rubrik „Gewonnen! Und nun? – Fünf Fragen an DCP Gewinner“ werden wir in regelmäßigen Abständen Gewinner des Deutschen Computerspielpreises (DCP) befragen, wie es nun weitergeht. Uns interessiert, was ein Erfolg beim DCP nach sich zieht – ob sich etwas verändert hat, wie Preisgeld investiert wird, oder was für neue Projekte anstehen zum Beispiel.

Gemeinsam für Respekt in Online-Games – Kooperation von USK und WERTE LEBEN – ONLINE
Die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) und das Projekt WERTE LEBEN – ONLINE schließen eine Kooperation zum Thema „Respektvoll in Online-Games“. Ziel ist es, Jugendliche über die Folgen von Beleidigungen und Mobbing in Online-Games aufzuklären und für einen respektvollen Umgang in der Community zu sensibilisieren. Insbesondere der Abbau von geschlechtsspezifischen Vorurteilen gegenüber Mädchen im Gaming-Bereich wird dabei im Vordergrund stehen.
Die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) in Berlin, ist die verantwortliche Stelle in Deutschland für die Altersfreigabe von Videospielen und -Trailern. Seit Beginn dieses Jahres fungiert Elisabeth Secker dort als Geschäftsführerin. Die 31-jährige Kommunikations- wissenschaftlerin bringt für diese Position bereits umfangreiche Erfahrungen im Bereich Jugendmedienschutz mit: Zuvor arbeitete sie bei „die medienanstalten“, der Dachorganisation der 14 Landesmedienanstalten in Deutschland. Welche Aufgabenbereiche die USK umfasst, welche Unterschiede zwischen Jugendmedienschutz für Computerspiele und dem für Fernsehen und Radio bestehen, aber auch was sie persönlich an diesem Themenfeld reizt, erklärt uns Elisabeth im Interview.